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Flensburger Tageblatt vom 19.09.16:

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Flensburger Tageblatt vom 21.12.15:

Artikel Nachwuchs

Flensburger Tageblatt vom 23.04.15:

Husby ehrt Hans Jensen zum 100. Geburtstag
husby

Zu Ehren von Hans Jensen aus Husby, der im Sommer 2002 verstorben ist und im Hans Jenesen KonzertApril 100 Jahre alt geworden wäre, geben „seine“ drei Orchester, die er zum Teil mitbegründet und über Jahrzehnte geleitet hat, zwei Konzerte. Die Blaskapelle des Deutschen Jugendverbandes Nordschleswig, das Jugendblasorchester Husby und das Feuerwehrorchester Husby musizieren am Sonnabend, 25. April, um 16 Uhr auf dem Jugendhof Knivsberg und am Mittwoch, 29. April, um 19 Uhr in der St. Vincentiuskirche zu Husby. In Husby findet anschließend in der Begegnungsstätte ein Empfang statt mit einer Präsentation zur Erinnerung an den Musiker.

In Apenrade, wo Hans Jensen den Friseurberuf erlernte, machte er erste musikalische Erfahrungen in einer Pfadfinderkapelle, später spielte er für die „Stadtpfeife Rendsburg“. Nach dem Krieg ließ er sich in Husby nieder und wurde Tubist in der Kapelle des Jugendverbandes, welche er 1962 als Dirigent übernahm. 1962 gründete er in Husby das Orchester die „Kreisfeuerwehrkapelle Flensburg-Land“. Beliebt waren die „Bunten Abende“ mit Solisten wie auch Auftritten von Hans Jensen, der zudem das Tinglev Brand-værnsorkester dirigierte und das Schulorchester der Deutschen Schule in Tingleff leitete.

Ob mit Dänen oder Deutschen, für Hans Jensen war Musik international – Hauptsache es kam „gute Musik“ dabei heraus. Auch die Nachwuchsförderung war ihm wichtig. Er gründete mit Pastor Schäfer 1975 das Jugendblasorchester der Kirchengemeinde Husby.

Für sein Engagement erhielt Hans Jensen viele Ehrungen, darunter das Bundesverdienstkreuz und den Bürgerpreis der Gemeinde Husby.
sup
„100 Jahre Hans Jensen Konzert“

März 2014 | Volles Haus beim „Bunten Abend“ im Landgasthof Neukrug

Buntter Konzert Abend 1Einer alten Tradition folgend hatte das Feuerwehrorchester Husby zu einem Bunten Konzert-Abend in den Landgasthof Neukrug eingeladen. Der Einladung waren etwa 160 Gäste gefolgt, der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Das 35 Personen starke Orchester eröffnete das Programm mit der Titelmelodie der Fernsehserie Hawai 5-0. In der anschließenden Begrüßung versprach der Dirigent Lars Brodersen, der auch durch das Programm führte, für den weiteren Verlauf die Begegnung mit Pop-Hits der letzten 100 Jahre und vielen bekannten Interpreten. Das Publikum hörte den Titel „Sway“ des Kanadiers Michael Bublé. Der Glenn-Miller-Klassiker „Stardust“ war ebenso vertreten wie Frank Sinatra mit „Fly me to the moon“. Solistisch mit Orchesterbegleitung interpretierten Frauke Johannsen am Sopran-Saxophon Paul McCartney’s „Yesterday“ und Anja Brodersen am Bariton-Saxophon Sinatra’s „My Way“. Beide erhielten für ihre gekonnten Darstellungen reichlich Applaus. Höhepunkte des Abends waren sicher auch die Uraufführung neu einstudierter Stücke durch das Orchester. Dazu gehörte der Gospel „Motherless Child“, der im Big-Band-Sound ertönte, sowie ein Medley bekannter Melodien von „Pianoman“ Billy Joel, bei dem am Anfang die Oboe und die Querflöten gut zu hören waren. Sichtlich viel Freude bereitete dem Orchester auch das Spiel eines Medleys mit Gilbert O’Sullivan-Melodien. Bei der Filmmusik zu „Pink Panther“ fing das Publikum spontan an zu schnipsen, was dem Stück noch mehr Mystik verschaffte. Um dem Charakter eines Bunten Abends gerecht zu werden wurde das Repertoire des Orchesters immer wieder durch verschiedene Einlagen unterbrochen. Die Blechbläser-Sektion, bestehend aus Trompeten, Tuben, Flügel-, Tenor- und Baritonhörnern, spielte einen choral-ähnlich gesetzten Titel „Gabriels Oboe“ und eigens aus Wees waren Dagmar Nielsen und Anke Matthiesen angereist um in bestem Flensburger Idiom als Petuh-Tanten tagesaktuelle Themen und auch die Eigenarten einiger Musiker zu bekakeln. Besondere Höhepunkte waren sicherlich die beiden Gesangseinlagen des als Frank Sinatra Maasbülls angekündigten Tubisten Peter „Bass“ Hansen. Seine Stücke „Ein Hering und eine Makrele“ und „Wie reizend sind die Frauen“ verursachten beim Publikum durch ihren Wortwitz viele Schmunzler. Das Feuerwehrorchester schloss das Programm mit einem Zusammenschnitt der Beatles-Titel „Eleanor Rigby“, „We can work it out“, „Get back“ und „Hey Jude“ und bewies damit bis zum Schluss höchste Konzentration, indem es auf die Zeichen des Dirigenten reagierte und das abwechslungsreiche Arrangement – wie weite Teile des Programms – sehr dynamisch präsentierte. Das Publikum spendete für die spielerische Leistung ordentlich Applaus, so dass das Orchester nicht ohne Zugaben von der Bühne kam. Zum Abschluss gab es den passend gewählten Abba-Titel „Thank you for the music“ und das Schlagzeugsolo „Fascinating Drums“ zu hören. Damit ging ein gelungener Bunter Abend zu Ende.

Flensburger Tageblatt vom 29.04.13:
St. Florian-Gottesdienst in der Husbyer Kirche

Jubiläumsjahr – Das Feuerwehrorchester blickt zurück (Oktober 2012)

Flensburger Tageblatt vom 14.05.12:
„Friedliche Schlacht der Spielmannszüge“

Flensburger Tageblatt vom 20.03.12:
„Musikalische Truppe nahe der Pefektion“

Flensburger Tageblatt vom 01.03.12:
„Ein Aushängeschild mit ‚hohem Niveau'“

Flensburger Tageblatt vom 26.01.12:
„Großes Konzert zum Jubiläum des Husbyer Feuerwehrorchesters“

Flensburger Tageblatt vom 02.11.11:
„Start ins Jubiläumsjahr“

Nachfolge und Jubiläum, Knivsberg 2011